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Lichtblick für Leipziger Fahrradfahrer

Mit integriertem Lichtsystem sicher durch die Nacht

Auch ein Ticket für die Straßenbahn kaufe ich mir eigentlich nur, wenn es wirklich regnet und stürmt. Gleichzeitig kenne ich die Leiden Leipziger Fahrradfahrer gut: gefährliche Straßenbahnschienen, gemeiner Diebstahl und das ungute Gefühl, im Dunkeln nach Hause zu fahren, weil ich mal wieder mein Licht vergessen habe. Zumindest für letzteres Problem bietet das Team des Startups Hikari Bike jetzt eine praktische Lösung an: Vom heimischen Keller aus haben Gründer Philipp Mackeldey und Norbert Fleischer ein Lichtsystem entwickelt, das direkt in Lenker und Sattelstütze verbaut wird. Das ist nicht nur super praktisch, sondern sieht auch richtig chic und dezent aus. Im STARTER SPACE in den Höfen am Brühl können sich die Leipziger davon selbst überzeugen. Für unseren Startklar-Blog habe ich die beiden Gründer inklusive Fahrrad kurzerhand aufs Dach entführt.

 

Hallo ihr Zwei. Mit Hikari Bike habt ihr eure Leidenschaft zum Geschäftsmodell gemacht. Wie ist es eigentlich dazu gekommen?

Philipp: Ich bin leidenschaftlicher Fahrradfahrer. Ich fahre bei Wind und Wetter. Das Fahrrad ist mein Fortbewegungsmittel Nummer 1. Deswegen lege ich großen Wert darauf, dass mein Fahrrad klasse funktioniert. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass mein Licht-Anstecksystem öfter vom Fahrrad geklaut wurde oder ich es vergessen habe, wenn ich es brauchte. In meinem Elektrotechnik-Studium wurde deshalb der Erfindergeist in mir geweckt. Ich habe mir gesagt „Da muss es eine bessere Lösung geben!“ So ist dann das Lichtsystem von Hikari Bike entstanden.

Norbert: Philipp und ich haben 15 Jahre lang Judo als Leistungssport betrieben. Wir haben uns jeden Tag gesehen und kennen uns sehr, sehr gut. Ich konnte dadurch beobachten, wie Philipp das Produkt entwickelt hat. Gleichzeitig ergaben sich auch für mich privat neue Wege. Ich habe meinen Job gekündigt und bin in die Selbständigkeit gegangen. Philipp hat seine Stärken im technischen Bereich und ich kenne mich mit Geschäftsmodellen und dem Vertrieb aus. Dadurch ergänzen wir uns sehr gut und haben uns zu Hikari Bike zusammengetan.

Für alle, die technisch nicht so versiert sind: Könnt ihr mal genauer beschreiben, wie euer Produkt funktioniert?

Philipp: Wir haben hier ein Fahrradlichtsystem, das in den Lenker und die Sattelstütze integriert ist und so für eine sehr gute Sichtbarkeit im Dunkeln sorgt. Wenn das Licht nicht eingeschaltet ist, ist es optisch am Fahrrad nicht mehr als Fremdkörper wahrzunehmen. Im Innenraum der Konstruktion befinden sich die Elektronik und der Akku, der über einen seitlichen USB-Anschluss ganz einfach wiederaufladbar ist. Das Licht kann man durch einen kleinen Stick aktivieren, den man am Schlüsselbund mit sich trägt.

Wie unterscheidet sich euer Licht optisch von klassischen Fahrradlampen?

Philipp: Bei dem Lichtsystem ist es so, dass du eine andere Art von Ausleuchtung hast. Es gibt keinen gebündelten, zentrierten Lichtkegel wie bei Anstecklichtern, sondern ein schönes, flächiges Licht. Das heißt, es ist z.B. der ideale Wegbegleiter, wenn ich abends vom See durch die Dunkelheit in die Stadt zurückfahre.

Wann war der Moment, in dem ihr wusstet, das ist nicht nur Spielerei, sondern könnte eine funktionierende Geschäftsidee werden?

Norbert: Das war A nach dem Feedback der Freunde, die gesagt haben „coole Sache, so etwas brauchen wir“. Und kam B vom Probieren. Wir haben einfach versucht, das Produkt auf den Markt zu bringen und konnten dann direkt erste Verkäufe und zufriedene Kunden erzielen, die uns darin bestätigt haben, das auszubauen und weitere Vertriebskanäle zu suchen.

Habt ihr Konkurrenten?

Norbert: Bei der Sattelstütze gibt es ein ähnliches Produkt. Das funktioniert aber statt Akku mit Batterien, die rosten und verkleben können. Der Anbieter hat zudem einen Knopf zum Anschalten, den jeder betätigen kann. Wir verwenden einen Aktivierungstick, der nur dem Fahrradbesitzer zur Verfügung steht.

Könntet ihr das Lichtsystem auch in mein Fahrrad einbauen?

Philipp: Prinzipiell ist es so, dass das Lichtsystem schon für spezielle Fahrradtypen gedacht ist. Sprich sportliche Bikes wie Singlespeeds oder Fixies. Es ist nicht empfehlenswert, das Damenrad mit Körbchen zu nehmen und dort das Lichtsystem einzubauen. Was du aber tun könntest, wäre, deine alte Sattelstütze und deinen Lenker mit unserer Sattelstütze und unserem Lenker auszutauschen. Auf YouTube haben wir dazu auch ganz coole Videos, die das erklären. Es dauert zehn Minuten, dann hast du beides an deinem Fahrrad ganz einfach gewechselt.

Norbert: Gerade bei den Lenkern wollen wir unser Angebot an Modellen in den nächsten Monaten auch noch ausbauen, sodass da ein breiteres Spektrum abgegriffen wird.

Was sind das für Leute, die das Lichtsystem von Hikari Bike kaufen?

Philipp: Menschen, die ihr Fahrrad lieben.

Norbert: Leidenschaftliche Fahrradfahrer, die nach innovativen Dingen Ausschau halten. Die vielleicht auch manchmal ein bisschen vergesslich sind mit ihrem Lichtsystem. Die den Schmerz kennen, im Dunkeln nach Hause fahren zu müssen.

Gerade in Leipzig werden ja öfter Fahrräder oder Fahrradteile gemopst. Kann man eure Sattelstütze und euren Lenker nicht auch einfach stehlen?

Philipp: Also, prinzipiell ist es erstmal so: Den Lenker und die Sattelstütze zu klauen, ist wesentlich anspruchsvoller als ein Stecksystem abzunehmen. Zudem sind wir gerade dabei, in unserem eigenen Online-Shop spezielle Sicherheitsschrauben anzubieten. Die kann man nur noch mit einem Spezialschlüssel öffnen. Insofern sind dann der Lenker und die Sattelstütze schon diebstahlsicher.

Norbert: Wichtig ist aber, das muss man ehrlicherweise dazuzusagen, dass dann nur das Lichtsystem sicher ist. Nicht jedoch das Fahrrad selbst. Sein Fahrrad muss jeder nach wie vor gut anschließen und gegen Diebe schützen.

Was ist das nächste große Ziel?

Norbert: Wir hoffen erstmal, noch etwas bekannter zu werden, damit die Leute Hikari Bike mit unserem Lichtsystem in Verbindung bringen.

Philipp: Wir sind ja relativ neu in der Startupszene, haben aber schon viele interessante Leute kennengelernt. Man tauscht sich aus und das bringt einen voran. Diesen Input wollen wir nutzen, um unser integriertes Lichtsystem weiterzuentwickeln und viele Menschen damit glücklich zu machen.

Für mein eigenes altmodisches Fahrrad kommt das Lichtsystem wegen des sportlichen Looks leider noch nicht in Frage. Wie ich nach dem Interview erfahren habe, planen die Jungs aber bereits ein Modell, das auch zu klassischen Damenrädern passt.

21 Comments

  1. Vielen Dank für das tolle Interview. Wir empfehlen allen die Tage mal in den Höfe am Brühl im Starter Space vorbei zu schauen. Hier könnt ihr noch eine wochelang unsere Hikari Bike Produkte testen und euch selbst davon überzeugen ob es euch gefällt oder nicht.

  2. Maik Maik

    Hi ihr,

    Coole Idee die Ihr habt und Danke das Ihr dass radfahren sicherer macht.

    Jedoch die Idee mit den LED in der Sattelstütze gibt es schon lange ich fahre seit mehreren Jahren mit einer Lightskin Sattelstütze herum. Diese habe ich auf der Designers Open damals von der Bile Manafuktur Schindelhauer gekauft.

    VG Maik

    • Danke Maik für dein Feedback. Wie oben im Interview erwähnt haben wir auch von diesem Wettbewerber gesprochen. Unser Produkt grenzt sich aber durch das Akkusystem statt externe Batterien und dem Aktivierungsstick statt An/Ausschalter davon ab und bietet weiteren Mehrwert.

  3. Claus dietze Claus dietze

    Als (ex-DDR Radsportler aktiver Mtb Fahrer und ex Fahrradmechaniker) sage ich dazu das ist mir schon vor 28 jahren eingefallen, hab,s auch mal gebaut mit Led,s im Lenker und leds in der sattelstütze. Einst zu DDR Zeiten entwickelte ich ,,Sektkorken mit r6 battarie und Glühbirne als Rücklicht im Rennlenker war super, könnte mir moderne nachrüsst sektkorkenlichter als Lenkerbegrenzer im mtb vorstellen die durch drehen einzuschalten sind….so jetzt habt ihr meine Patente macht was draus!

    • Fahrrad Mensch Fahrrad Mensch

      Ist in der StVZO nicht zulässig, da Fahrräder einspurige Fahrzeuge sind und auch als diese zu erkennen sein sollen. Deshalb dürfen sie keine Begrenzungsleuchten in der frontalen Silhouette haben. Aber danke für deine Ideen! 😉

  4. Alex Alex

    Erstmal Hut ab für den Mut eine Idee umzusetzen, jedoch frage ich mich was da die Innovation ist und vorallem der Mega Vorteil gegenüber einer einfachen abnehmbaren STVO zugelassenen Radlampe mit ordentlicher Ausleuchtung auf 50m u. ebenfalls integrierten Akku ( abgeshen vom an und ab klicken am Rad ).

    Bedeutet das jetzt, das ich mir, bzw jeder andere einen neuen Lenker und Sattelstange kaufen muss um Euer Lichtsystem zu nutzen?

    Wie wechselt man den Akku?
    Ladezeiten vom Akku? Jedesmal das Rad an irgendeine Steckdose schleppen?
    Wie ersetzt man defekte LEDs?
    Ist das ganze Witterungsbeständig?
    Wie sieht es mit STVO aus bzw sind diese Lampen im Verkehr zugelassen ( nicht das ich andere Blende und diese verunglücken ) ?
    Diebstahlschutz? Na da lohnt sichs doch die gesamte Sattelstange doch noch mehr zu klauen 😉

    Ansich ein schönes und stylisches Produkt für viell die ganzen Fixi u Singlespeed Fahrer die sich ein Rad zusammen bauen,, aber für mich persönlich und ggf. vorhandene Fahrräder absolut alltagsuntauglich und unsinn.

    Dennoch Daumen hoch und gutes Gelingen.

    • Lieber Alex, vielen Dank für dein Feedback dazu.
      Sicher kommt dieses Produkt nicht für jeden in Frage. Das ist auch nicht schlimm, da es viele verschiedene Fahrradtypen gibt und auch ein gutes Stecklichter kann seinen Zweck erfüllen. Jedoch freuen sich viele Fixi und Singlespeed Fahrer über unsere Lösung. Diese möchten keinen sichtbaren Fremdkörper an ihrem Bike haben. Sondern diese lieben den puristischen Look und werden durch die integirerte Beleuchtung trotzdem im Dunkeln ausreichend wahrgenommen.
      Um auf alle deine Fragen ausführlich eingehen zu können solltest du uns einfach mal im Starter Space (Höfe am Brühl) besuchen. Hier kannst du dir live das Produkt anschauen und auch alles ausprobieren. Wir freuen uns auf deinen Besuch!

  5. Tobias aus Leipzig Tobias aus Leipzig

    Tolle Fahrräder, ja das sind sie. Aber leider haben sie keine Bremsen, zumindest kann ich auf den Fotos keine sehen. Oder sind sie auch im Sattel integriert?

    • Lieber Tobias, das ist ein guter Hinweis. Das Fahrrad, welches ihr auf den Bildern seht, ist nur ein Ausstellungsstück für den Starter Space. Um nicht vom Produkt abzulenken haben wir die Bremsen demontiert. Das Fahrrad wird vor seiner nächsten Fahrt natürlich wieder mit Bremsen ausgestattet.

  6. Robert Robert

    Die Errungenschaschaft der Verkehrssicherheit durch Beleuchtung an einem Fixie ohne Bremsen zu demonstrieren find ich lustig. Und dann ist das wohl auch eher für Leute, die ihr Rad mit in die Wohnung nehmen, wenn es immer wie das Handy an die Steckdose muss.

    • Lieber Robert, danke für dein Feedback. Da das Fahrrad ein Ausstellungsstück im Starter Space ist haben wir die Bremsen demontiert um nicht vom eigentlichen Produkt abzulenken. Vor der nächsten Fahrt wird es natürlich wieder mit Bremsen ausgestattet. Der Akku hält je nach Nutzung (Dauerlicht >30h, Blinklicht >60h) 1-3 Monate so das man nicht täglich aufladen muss. Zum Aufladen muss man dann eine Steckdose (Bsp. im Keller/Wohnung) oder eine Powerbank nutzen.

  7. Trümpler Trümpler

    Ich kann leider auch keine Innovation erkennen. Vielleicht ist es für euer Fahrrad praktisch. Sobald ich aber einen Korb vorn dran habe oder eine KLickfixtasche, ist das Licht nicht mehr nutzbar. Genauso wenn ich eine lange Jacke anhabe/Mantel bei kälteren Temperaturen oder was auf dem Gepäcktrager hab..
    Probiert doch mal das Licht in die Gabel vorn und hinten einzubauen. Ich denke da würde es mehr Sinn machen, für den allgemeinen Radmarkt.

    • Vielen Dank für das Feedback. Auch hier müssen wir nochmal erwähnen das unsere Kunden eher sportliche Fahrräder fahren. Das bedeutet diese Fahrräder haben keinen Korb vorne oder einen Gepäckträger hinten. Es gibt viele verschiedene Fahrradtypen und sicherlich können wir nicht alle mit unserem Produkt abdecken aber ich denke die Fixie und Singlespeed Fahrer sehen hier den Mehrwert. Trotzdem Danke nochmal für den konstruktiven Hinweis.

  8. Tobias aus Leipzig Tobias aus Leipzig

    Hallo „Hikari Biker“, danke für eure Antwort. Jetzt ist alles klar. Heutzutage werden ja leider Fahrräder ohne Bremsen und Licht angeboten, ich dachte schon das dies bei euch auch so ist. Ich wünsche euch viel Erfolg bei eurem Projekt!

  9. Alex Alex

    Was mir dazu noch einfällt um das ganze flexibler zugestalten 😉

    Warum nicht für Jedermann als Nachrüstsatz anbieten a la IKEA Style.

    Schablone für Lenker / Sattelstange für Bohrlöcher, Kabel mit Stecker dran ( <= Lampendurchmesser ) an dem auch das LED ist, jeweils in Lenker bzw Stütze einfädelbar u dann einfach Akku / Batterie dran u in Sattelstütze / Lenker stecken: fertig. So kann jeder das selber nachrüsten oder Ihr sucht Euch noch Partner die es im Radladen lokal machen 😉

    VG

    • Über diesen Weg kann man auch nachdenken, danke für deine Anregung.

  10. Thea Thea

    Sieht schön aus am minimalistisch ausgestattenten Rad, keine Frage.

    Eine Frage aber vor allem hinsichtlich Rücklicht. Ihr schreibt, dass es sehr hell und gut sichtbar ist. Ich bezweifle das mit der Sichtbarkeit etwas und sehe diese Zweifel bestätigt, wenn ich mir auf eurer Seite die Fotos anschaue. In völliger Dunkelheit im Wald mag das funktionieren mit der guten Sichtbarkeit von zwei kleinen LED, aber gerade in der Großstadt mit Autos, Straßenbahn, Straßenbeleuchtung, Reklame, Läden usw. gehen zwei kleine Punkte doch etwas unter. Das dritte Bild in der Reihe illustriert das sehr gut. Gut wären da vielleicht Bilder aus dem Straßenverkehr, also aus Autoperspektive heraus, denn die sollen einen ja sehen können. Neben den ganzen anderen Lichtern in der Stadt gehen zwei LED aber wohl einfach nur unter. Mir ist bewusst, dass es auch Anstecklichter gibt, die ähnlich kleine Punkte haben, auch da geht es mE eher darum sich zu beruhigen, dass man ja zumindet irgendeine Form von Beleuchtung habe, als dass es die Sichtbarkeit wirklich signifikant erhöht.

    Eine Idee (ja, sie passt nicht ganz zur puristischen Gradlinigkeit) wäre, dass man die LED in der Sattelstütze leicht versetzt und nicht genau untereinander anordnet, das verbreitert zumindest den Lichtkegel etwas oder erhöht die Sichtbarkeit zur Seite (bspw wäre da mittig und leicht links zur Fahrbahn hin denkbar).

    • Liebe Thea, danke für dein Feedback und deine Anregungen. Zum Thema Sichtbarkeit ist noch erwähnenswert, dass das Rücklicht verschiedene Betriebsmodi besitzt. Das heißt man kann auch einstellen, dass das Licht ständig blinkt, so wird man auch besser vom Autofahrer wahrgenommen. Auf unserer Webseite haben wir auch noch weitere Bilder dazu. Ansonsten kannst du auch nochmal in den Starter Space gehen und dich vor Ort überzeugen.

  11. fabig fabig

    Was nützt das Licht, wenn die Strafe wegen der fehlenden Reflektoren fällig wird.

  12. elri elri

    Und das ist StVZO konform?

  13. Holger Holger

    Ich persönlich möchte an meinem (Trecking-)Fahrrad, um möglichst weitgehende (elektrische) Unabhängigkeit und möglichst dauerhaft niedrige Kosten zu haben, nur noch die längst etablierten, technisch ausgereiften Nabendynamos in Verbindung mit einem guten LED-Scheinwerfer und LED-Rücklicht incl. Standlicht nutzen; also am besten gar nichts mit Akkus oder Batterien! Da fehlen mir derzeit noch die (bezahlbaren!) Lösungen der etablierten Anbieter, dass ich im Stand (ohne Akkus oder Batterien!) trotzdem noch bis ca. mindestens eine Minute volles Licht nach vorne habe! Hier liegt m.M.n. noch Potential in der Entwicklung, obwohl es sicherlich technisch (durch Supercaps bspw.) durchaus machbar wäre… Grundsätzlich zweifle ich aber an der Bereitschaft nicht weniger Leipziger RadlerInnen, sich überhaupt Licht ans Rad im Dunklen machen zu wollen, obwohl es eigentlich der gesunde Menschenverstand und die Sorge um die eigene Sicherheit hergeben sollte…

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